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05. November 2025

Mehr als nur Gala & Konferenz

Wie das richtige Eventformat deine Botschaft stärkt

Die Komfortzone der Routine

Ob Jahresfeier, Konferenz oder Sommerfest – viele Unternehmen setzen auf bewährte Formate. Verlässlich, effizient, „wie letztes Jahr“. Doch genau das ist das Problem: Was sich abgenutzt hat, bleibt unbemerkt. Und in Zeiten knapper Aufmerksamkeit ist das verschenktes Potenzial.

Events sind Kommunikationsformate. Und wie jede gute Kommunikation sollten sie zu Ziel, Botschaft und Zielgruppe passen – nicht zu Gewohnheiten. Der Schlüssel liegt darin, das richtige Format bewusst zu wählen, nicht einfach zu wiederholen.

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1. Klassische Eventformate – sicher, aber nicht immer wirksam

Klassische Formate haben ihre Berechtigung. Sie bieten Struktur, sind vertraut und organisatorisch eingespielt. Doch ohne konzeptionelle Weiterentwicklung verlieren sie an Wirkung.

Ein Überblick:

  • Konferenz & Kongress
    Ideal für Wissenstransfer und Networking. Klarer, formaler Rahmen mit Vorträgen, Panels und Pausen zum Austausch.
  • Gala & Award Night
    Feierlicher Rahmen zur Wertschätzung. Eignet sich für Auszeichnungen und grosse Bühnenmomente.
  • Mitarbeiterevent
    Von Weihnachtsfeier bis Sommerfest – meist ungezwungen, doch oft unterbudgetiert, obwohl gerade hier Bindung entsteht.
  • Kick-off Event
    Energiegeladenes Startsignal – ideal für neue Projekte oder Strategien.
  • Townhall Meeting
    Internes Infomeeting, oft zu frontal. Doch mit Interaktion, guten Visuals und klarer Botschaft kann es zum starken Format werden.
  • Digitale & hybride Events
    Aus der Pandemie geboren, heute strategisch relevant. Grosse Reichweite – wenn gut geplant.

Fazit: Klassische Formate funktionieren – aber nur, wenn sie bewusst inszeniert und weiterentwickelt werden.

2. Innovativ & mutig: Formate, die überraschen

Neue Formate schaffen neue Aufmerksamkeit. Sie aktivieren, emotionalisieren – und bleiben im Gedächtnis.

Ein paar inspirierende Optionen:

  • Barcamp
    Die Teilnehmenden gestalten das Programm selbst. Mutig, kollaborativ, ideal für Co-Creation.
  • Open Space & Fishbowl
    Dialog auf Augenhöhe statt Frontalbeschallung. Fördert echte Diskussionen.
  • World Café
    Diskussionsrunden an wechselnden Tischen. Perspektivenvielfalt garantiert.
  • Hackathon
    Teams entwickeln in kurzer Zeit kreative Lösungen. Wirksam für Innovation.
  • Silent Conference
    Inhalte über Kopfhörer – mehrere Sessions gleichzeitig. Spannend für Multiformat-Events.
  • Festival Style
    Locker, emotional, erlebnisorientiert – mit Street-Food, Musik und offenen Bühnen.
  • Pop-up Experience
    Überraschungselemente im Eventfluss – etwa eine Kunstinstallation oder Mini-Bühne.
  • Hybrid Collaboration
    Interaktive Formate mit digitalen Tools – z.  Live-Voting, Umfragen oder Chats.

Diese Formate setzen auf Beteiligung und schaffen Momente, die haften bleiben.

3. Formatwahl mit Konzept: Wann passt was?

Nicht: Was könnten wir machen?
Sondern: Was passt zu Ziel, Botschaft und Zielgruppe?

Klassische Formate sind sinnvoll bei klaren Erwartungen, konservativem Publikum oder inhaltlicher Komplexität.
Innovative Formate eignen sich, wenn Veränderung, Kreativität oder Emotionalität gefragt sind.

Beispiel:
Ein Unternehmen möchte Dank ausdrücken. Anstatt einer Gala könnte ein lockeres Sommerfestival oder ein interaktives Hybrid-Event viel mehr Nähe und Identifikation schaffen.

Der richtige Weg zur Formatwahl:

  • Ziele klären – Was wollen wir erreichen?
  • Zielgruppe verstehen – Was motiviert sie?
  • Botschaft verankern – Welche Emotion soll ausgelöst werden?
  • Format bewusst wählen – Was bringt alles zusammen?

Wie Henry Ford sagte:

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Fazit: Format ist mehr als Fassade – es ist Strategie

Events sind strategische Kommunikationsmassnahmen. Wer das Format bewusst wählt, öffnet die Tür zu mehr Beteiligung, mehr Wirkung – und mehr Erfolg.

Unser Tipp:
Starte mit Ziel und Leitidee – dann folgt das Format. Ob klassisch, hybrid oder überraschend: Entscheidend ist nicht die Lautstärke, sondern die Stimmigkeit.

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